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Bilder: Buchvorstellung und Ausstellungseröffnung Teil2 (Mein Bilderbuch)

hütchen @, köln, Donnerstag, 20. Juni 2013, 23:18 (vor 1107 Tagen)
bearbeitet von hütchen, Sonntag, 01. September 2013, 16:04

Zuerst wieder eine Information in eigener Sache:
Ich habe Teil 1 (Bilder: Buchvorstellung und Ausstellungseröffnung 06.06.2013) verändert!
http://www.kinderheim-koeln-suelz.de/forum/index.php?id=4359

die informationstafeln in den alten gitterbettchen, der reihe nach:
[image]tafel1
[image]tafel2
(hier hab ich bernds graffito aus meinem fundus über das original gelegt)
[image]tafel3
[image]tafel4
[image]
hilfe, die haben meinen mann verschleppt ;)

[image]tafel5
[image]tafel6
[image]tafel7
gravur auf der aktenmappe: Personalkarte Der im Weltkriege gefallenen Zöglinge

[image]tafel8
[image]tafel9
[image]tafel10
direktor des waisenhauses 1909 - 1933
[image]tafel11
[image]tafel12
[image]tafel13
direktor des waisenhauses von 1933 - 1945
nachtrag lt. info von rolf: zwischen 1945 und 1948 waren es Dr. Zimball und Dr. Büsching
[image]tafel14
[image]tafel15
[image]tafel16
leider trotz meines eingriffs nicht richtg zu lesen, daher auch hier noch mal:
Diese Rekonstruktion des Sülzer Waisenhauses vor der Zerstörung 1943 entstand aus 2 Vorlangen und wurde 1950 von dem früheren Heimbewohner und späteren Architekten und Mitarbeiter des Hochbauamtes der Stadt Köln, Horst Richartz, erstellt.
[image]tafel17
[image]tafel18
direktor von 1948 - 1971
[image]

im kleinen raum sind nicht alle in der reihe folgenden zahlen vorhanden und ich hab auch nicht alle fotografiert (es sind noch 28, 29, 30, 31). das meiste drehte sich ums kids und eine hatte noch das thema 'nur die kirche bleibt'. werde mal sehen ob ich das noch nachhole.
erstes bild im kleinen raum: pastor hilberath
[image]
zu lesen: Die Berichte der ehemaligen Bewohner fallen überwiegend negativ aus. Pastor Hilberath war gefürchtet und galt als cholerisch und brutal gegenüber den Kinder. Mindestens in einem Fall soll er Details aus einer Beichte an Erzieher weiter gegeben haben. Ehemalige Mitarbeiterinnen berichten von seinem früheren Ruf als Schürzenjäger bei allen weiblichen Hausangestellten.

[image]tafel20
[image]
[image]
[image]

und dann ist da noch zu sehen:
[image]
[image]
[image]
haben wohl nicht wenige drauf gesessen
[image]
mir wurde persönlich mitgeteilt, dass diese figur nach dem lebenden abbild einer der schwestern der brüder h. gestaltet wurde.

und die ausstellung abschließend, ein paar - bzw. die bis letzte woche einzigen - gästebucheintragungen
[image]
schreiber ist mir leider nicht bekannt
[image]
[image]
[image]

zuletzt noch ein paar ablichtungen aus dem buch.
anfangs steht das geschrieben:
[image]
[image]
[image]

und hier noch ein paar bildchen:
[image]
[image]
[image]
[image]
[image]
sportfest 1980. vorne links rolf koch, vorne rechts heinz freigang

ende

nachtrag: es tut mir echt leid, dass das alles hier so schlecht zu sehen ist.
aber man bedenke, dass die tafel sehr groß sind. und die dann so verkleinern, dass sie hier rein passen - und auch noch zu lesen wären: wohl ein ding der unmöglichkeit. ist ja kein fotoportal hier, sondern ein forum ;) (ach klaus, ich hoffe ich hab deinen server nicht mal wieder überlastet :D

hoffe jedoch dass der einblick ausreicht, um denen die nicht kommen konnten ein bild zu verschaffen.

und das buch ist wirklich nicht schlecht, es lohnt sich zu kaufen.

Doch noch nicht Ende!
DENN DIESE TAFELN STANDEN NOCH NICHT DORT, ALS ICH DAS LETZTE MAL DA WAR:
[image]

[image]
Bis zu den 70er Jahren standen die kirchlichen Feste im Vordergrund.
Ab den 80er gab es dann auch Weihnachtsfeiern für die Mitarbeiter.

"Ich hab jetzt Freigang!" (siehe text unterm bild)
diesen spruch hab ich wenig bis gar nicht sagen können (aus welchem grund auch immer).
[image]
hm, leider wieder mal nix zu lesen (obwohl ich die kleine information extra neu rein geschrieben hab). also:
Seit 1973 arbeitete der hauptamtliche Sportlehrer Heinz Freigang im Städtischen Kinderheim. Er bot regelmäßig Sportstunden in der Schwimmhalle, in der Turnhalle und auf dem Fußballplatz für die verschiedenen Altersgruppen an.
Bei den Kindern war der Spruch „Ich habe jetzt Freigang“ üblich, der auch prompt bei einer WDR-Reportage zu dem Missverständnis führte, die Kinder hätten zu dieser Zeit freien Ausgang!

Auch wesentlich von Heinz Freigang mitgestaltet: Der Spielplatz mit Irrgarten und Seilbahn.

So, jetzt fehlt doch nur noch eine Tafel von Robert Kreuzberg!
jedoch ist die ausstellung ja nun zu ende.
ach was solls: dann machen wir eben unsere eigene tafel.

WER ALSO WAS ZU ROBERT KREUZBERG ZU SAGEN HAT SENDET ES MIR PRIVAT - UND ICH GESTALTE DANN EINE TAFEL FÜR IHN, MIT EURE NAMEN ZU EUREN TEXTEN. BILDER WERDE ICH SICHER AUFTREIBEN KÖNNEN.

---
Langzeitstudentin der Toleranz!

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